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Entspannen und Probleme lösen

Das Gardinger Jugendzentrum ist ein beliebter Treffpunkt für Kinder und Jugendliche. Jugendarbeiterin Ute Fröhlich begleitet sie, achtet drauf, dass niemand zu kurz kommt und engagiert sich auch im Förderverein.
Garding | "Der Stellenwert der Jugendarbeit ist gestiegen", freut sich Gardings Jugendarbeiterin Ute Fröhlich. Im vergangenen Jahr gestaltete sie mit Jugendlichen mehrere Projekte, die ihre Wirkung nicht verfehlt zu haben scheinen.
Erstmals arbeitete das Jugendzentrum mit St. Peter-Ording und Tönning an einem Projekt gegen Alkoholmissbrauch. "Wir haben einen Abend mit drei Live-Bands und alkoholfreien Cocktails veranstaltet. Der wurde sehr gut angenommen", erinnert sich Ute Fröhlich und ergänzt: "Wir würden uns weitere gemeinsame Aktionen wünschen."

Stadt erfüllte Wunsch der Jugendlichen
"Highlight" des Jahres war der Film, in dem Gardinger Jugendliche auf Missstände aufmerksam machten. Mehr Straßenbeleuchtung und einen lichteren Stadtpark wünschten sie sich beispielsweise, und die Stadt reagierte zügig. Die Feriennaherholung nahmen die Kinder gut an. Und immer steht die Gemeinschaft im Mittelpunkt.

"Es wird zu wenig gelobt"
"Wir verfolgen das Prinzip der offenen Jugendarbeit", sagt Ute Fröhlich. Projekte haben ihren Stellenwert, aber genauso das Entspannen und Spielen. Es gibt keine Erwartungshaltung, aber immer einen Ansprechpartner. "Probleme sind da, um gelöst zu werden, und mit jedem wird man ein Stück stärker", betont sie. Im jüngeren Alter könne man noch präventiv ansetzen. "Es wird zu wenig gelobt", findet sie.

shz | Auszug Artikel von Anne Petersen (Quelle: https://www.shz.de/869971)

Das Jugendzentrum der Stadt startet Fotowettbewerb für junge Leute.

Garding | Wie sehen junge Leute die Stadt Garding, was finden sie toll, was nicht so gut, was sind ihre schönsten Momente in dem Städtchen? Das Jugendzentrum startet dazu einen Fotowettbewerb für Jungen und Mädchen aus Garding im Alter zwischen acht und 21 Jahren. „Wir wollen eure Meinung sehen“, sagen Michaela Peter und Jugendzentrums-Leiterin Ute Fröhlich. „Zeigt uns, wo ihr euch am liebsten aufhaltet, was ihr in der Stadt macht und was euch in oder an Garding nervt.“ Die Teilnehmer können je ein Foto für „Garding Daumen hoch“ oder „Garding Daumen runter“ einschicken. Einsendeschluss ist Sonntag, 3. Februar. Die Bilder werden unter der E-Mail-Adresse gardingerfotos2019@mail.de oder unter Whats app an: 01627035665 entgegengenommen.

Ab dem Valentinstag (14. Februar) gibt es dann eine Ausstellung mit allen Bildern, die Jury kürt die Gewinner. Es winken Geldpreise (für die drei schönsten Bilder je Kategorie) und für jeden Teilnehmer ein Sachpreis. Am Dienstag, 22. Januar, ab 15.30 Uhr gibt es einen Foto-Talk im Jugendzentrum. Wer noch Ideen und Anregungen braucht, schaut mal rein. Die beiden Initiatorinnen weisen daraufhin, dass die jungen Fotografen eine schriftliche Genehmigung von den Menschen benötigen, die sie fotografieren und deren Bild sie veröffentlichen wollen.

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